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// Tennis Trainingslager Bärnbach


// first day | ANFAHRT

Mit großer Vorfreude und gewissem Respekt vorm Krankwerden reisten wir in 2 Gruppen an. Sölbert und ich im Zug - die Reichen mit dem Auto.

Eines müssen wir vorab klären: Steiermarks Fläche besteht zu 81,1 % aus Wald. Das heißt, dass schon zu Beginn der Reise Teile meiner Kraftreserven durch klaustrophobischen Angstzustände stark in mitleidenschaft gezogen wurden. Als würde das nicht reichen, stieg auch noch ein ultra cooler Typ ein, der mit tiefer selbstverliebter und von Geilheit erfüllter Stimme verlauten ließ: "Mah i kumm grod von Mexico City, i was net wos de olle haum..." *hust, hust*. Sölbert und ich starrten uns an und dachten beide: "jetzt ist unsere Zeit gekommen, wir werden im Zug sterben." Von Minute zu Minute wurden die Schmerzen in Brust bzw. Lunge schlimmer... In den folgenden 3 h Fahrzeit wechselte die Stimmung schlagartig zwischen "kumm jetz" und "i leg mi zum sterben hin" ab. Hoch infektiös und träge schleppten wir uns zu den Anderen (e scho wissn, de Reichn) ins Auto. Für kurze Zeit habe ich die eine von den No Angels verstanden: es geht einem wirklich besser wenn man das Gefühl hat andere anstecken zu können, um nicht mehr der Einzige mit einer schweren Krankheit zu sein...

Eingecheckt, gegessen, geknobelt (Armin 5, Krausi 2, Atzi 2, Andi 1, Sölbert 0), geschlafen.

// SECOND DAY | 1. Trainingstag


4 Stunden Tennis - perfekte Bedingungen, 18°, windstill - da müsste man fast den oiden Hipfl zitieren: "Tennis is soo geil..."

Wie jedes Jahr: Kleinfelddoppel, Sätze bis 10, dumme Grossspiele, bis 21,...

Resümee: Unser Oberligaspieler sensationell, Krausi so stark wie früher (als er noch Aufschlag-Volley spielte), Atzi (souverän), Armin eigentlich sau stark (jedoch leichte Zweifel an der eigenen Stärke), ich - naja sogn ma moi i bin zfriedn.

Nun stellte sich die Frage, wo werden wir unsere grazilen Körper zur Musik bewegen.
in der Angst am Glockehof zu versumpfen, fragten wir unsere resi von da rezeption. "foarts zum blackjack", hot de resi gsogt; bitte verzeiht mir, dieses lokal könnte auch jackblack, thunderjack oder sonst irgendwie geheissen haben.
die vollständige mannschaft reiste dann natürlich an, geniale musik, billige und sehr gute getränke, ein steirischer zeti am dj pult, bildhübsche mädls (ab einer entfernung von 3 metern)...wirklich ein gelungener Abend.
nach rücksprache mit dem mannschaftsführer reisten wir gegen 2 uhr geschlossen ab...





// THIRD DAY | 2. Trainingstag


4 Stunden Tennis - scheiß Bedingungen, 14°, böig - da müsste man fast den oiden Bernhard oda Kienesberger zitieren: "i spü niewida Tennis..."

Jedoch trotz hardcore Bedingungen gut trainiert.
Highlight des Trainingstages - OberMagisterTrainer Heino "the slowball" Söllinger. Willst du leiden, willst du deine Grenzen austesten - Heino ist zur Stelle.

Und da war wieder die Frage: wo gehen wir heute ab...
Nach Information von unserem deutschen Kellnerfreund, gibts ein supa Lokal, dessen Name mir leider auch entfallen ist. "Katastrofe" sog i do nur...
"Gitti, bitte weg von do,..." Zurück in unser bläckjack, jackdingsbums...

Wenn jemand von sich behauptet, seine Schaß würden stinken - vergesst alles ... Abgründe haben sich aufgetan...
Sölbert on fire!
Brechreiz bei allen die näher als zwei Meter an uns herantraten. HIGHLIGHT: einer der gemeinsten Fürze die die Welt jemals gesehen bzw. gerochen hat - im Taxi am Retourweg zum Glooockenhooof. Sölbert furzt - Taxler kämpft mit Brechreiz, reißt alle Fenster auf, beschleunigt auf gefühlte 400 kmh und verlangt um einen € mehr. Zitat Söllbert: "Wegen vorher, Sorre nuamoi..."










// FOURTH DAY | 3. Trainingstag


2 Stunden Tennis - perfekte Bedingungen, 18°, windstill - da müsste man fast wieda den oiden Hipfl zitieren: "Tennis is soo geil..."






abschließend noch ein paar Impressionen vom Nachtleben...




Anschließend gings nach Hause:
DANKE ARMIN !

Eines muss noch angeführt werden: das einzige und letzte Mal ohne Rüd! Rüd wir brauchen dich...!



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